Sicherheit im Wasser

Egal ob Pfütze, Freibad oder Ozean - Wasser zieht vor allem Kinder magisch an. Leider kommt es jedes Jahr zu Unfällen, bei denen Kinder und immer häufiger Erwachsene ertrinken, weil sie nicht schwimmen können. Doch auch wer gerettet wird, erleidet durch den zeitweisen Sauerstoffmangel im Gehirn eine Schädigung des Zentralen Nervensystems mit oftmals langanhaltenden oder gar bleibenden Behinderungen.

Solche Unfälle lassen sich vermeiden:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder frühzeitig schwimmen lernen. DLRG, Vereine und Bäder bieten Schwimmkurse für jede Altersgruppe an - auch für Erwachsene.
  • Lassen Sie Kinder am oder im Wasser nie unbeaufsichtigt. Kinder ertrinken leise: Sie schreien und rufen nicht, sondern sinken aufgrund ihres spezifischen Gewichts einfach nach unten.
  • Sichern Sie Teich, Swimming-Pool und Regentonne. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind nicht unbemerkt Gewässer oder Pools in der näheren Umgebung erreichen kann.
  • Beachten Sie die Baderegeln! Baderegeln sind wichtige Grundsätze, die im und am Wasser beachtet werden sollten, um sich selbst oder Dritte nicht in Gefahr zu bringen.

Die Baderegeln und weitere Infos finden Sie im Sicherheitsratgeber unter Info-Materialien.

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